E in marodes Hotel, ein Nazischatz und ein toter Elvis...

Als die fahrende Händlerin Tilla mit ihrem Verkaufswagen mitten in der Pampa liegen bleibt, finden sie und der charismatische Elvis-Imitator Lars, den sie auf der Straße aufgelesen hat, Unterschlupf im Hotel "Eifelglück". Dort ist mal so gar nichts los. Das ändert sich schlagartig, als dem Hotelbesitzer ein Brief in die Hände fällt, in dem von einem Nazischatz im nahe gelegenen See die Rede ist.
Am nächsten Tag ist in der Eifel das Goldfieber ausgebrochen. Tilla zweifelt jedoch an der Echtheit des Briefes. Als dann auch noch der King tot in einer Badewanne gefunden wird, ist sie sicher: Hier ist etwas faul!

Rezensionen

• "Die perfekte Uraubslektüre, auch wenn man seinen Urlaub nicht in der Eifel verbringt. Wie schon im ersten Band wird die Geschichte mit viel Witz und Liebe zum Detail erzählt."
SveGro

• "Locker, luftig und spannender Lokalkrimi. Da würde man am liebsten mal hinfahren um alles in echt zu sehen und zu spüre. Wann kommt die Fortsetzung?"
Kindle-Kunde

• "Es gibt Verwicklungen und Eifersüchteleien, aber am Ende klärt sich alles auf. Naja fast, denn es gibt einen Cliffhanger, der natürlich wieder Fragen aufwirft. Mein Fall ist das nicht so unbedingt."
Ulla L.

Bewertung:   4,5/5 Amazon

Jan Westermann

ist das Pseudonym von Björn Berenz, der 1977 in Koblenz geboren wurde und heute mit seiner Frau und zwei Töchtern in Polch bei Mayen lebt. Es gibt also nach Michael Preute alias Jacque Berndorf einen weiterer Eifelkrimi-Autor, der seine Geschichten unter einem "Künstlernamen" publiziert.
Berenz hat einige Jahre als Redakteur der Perry-Rhodan-Heftreihe gearbeitet, der erfolgreichsten deutschen Science Fiction-Serie, deren Hefte seit den sechziger Jahre erscheinen. Er betreute die Bereiche Internet, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie der Lizenzvergabe im Non-Print-Bereich.
Neben dem Ausflug in den Weltraum war Berenz bei VPM Young Media als Redaktionsleiter für die Kinder- und Jugendzeitschriften tätig und wechselte später zu einer Werbeagentur.


*** Das Tor zur Eifel ***

Mayen ist mit seinen fast 19.000 Einwohnern eine große kreisangehörige Stadt im rheinland-pfälzischen Landkreis Mayen-Koblenz. Im Herbst 2016 feierte der Ort das 725. Jahr seiner Stadtrechte, entwickelte sich aber bereits zur Römerzeit zu einem kleinen Wirtschaftsstandort.

Umgeben von reizvoller Waldlandschaft wird Mayen auf Grund seiner geographischen Lage auch gerne das "Tor zur Eifel" genannt.

Die sagenumwobene Genovevaburg, die Clemens-Kirche mit dem schiefen, gedrehten Turm, die Herz-Jesu-Kirche, das barocke Alte Rathaus und der schöne Marktplatz mit Marktbrunnen, sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Das Erlebniszentrum Terra Vulcania lässt 7.000-jährige Abbaugeschichte vulkanischen Basalts lebendig werden.

Bewertung:   4,6/5  Tripadvisor